Wann sollten wir RAG statt Fine-Tuning verwenden?
Wenn das Problem von sich änderndem internem Wissen, Quellenangaben oder berechtigungsbewusstem Zugriff abhängt, ist RAG meist der bessere Ausgangspunkt.
Wissensintensive Organisationen haben oft die richtigen Informationen, aber verteilt über PDFs, Richtlinien, SharePoint-Ordner, Ticketing-Systeme und team-spezifische Repositories.
Wir helfen Kunden, diese fragmentierte Landschaft in geerdete KI-Workflows mit starker Retrieval-Qualität, berechtigungsbewusstem Zugriff und klaren Nutzererwartungen zu überführen.
Der konkrete Stack hängt vom Problem ab, aber das sind die Gestaltungsprinzipien, auf die wir typischerweise optimieren.
Das sind die Fragen, die meist wichtig werden, bevor ein Team Scope, Architektur und Rollout festlegt.
Wenn das Problem von sich änderndem internem Wissen, Quellenangaben oder berechtigungsbewusstem Zugriff abhängt, ist RAG meist der bessere Ausgangspunkt.
Ja. Ein grosser Teil der Arbeit besteht darin, Ingestion, Metadaten, Berechtigungen und Retrieval so zu gestalten, dass verschiedene Quellen in einer konsistenten Erfahrung zusammenkommen.
Wir schauen auf Retrieval-Qualität, Groundedness, Task Success, Eskalationsmuster und darauf, ob Nutzer den Antworten vertrauen und sie operationalisieren können.
Wenn das nah an Ihrem Bedarf liegt, sind diese Seiten die besten nächsten Anlaufstellen.
Ein praxisnaher Blick auf operative Kontrollen für dokumentenlastige KI-Systeme.
Wie wir von Discovery und Architektur zu produktionsreifer Implementierung gelangen.
Hilfreich, wenn Ihr Team zwischen Search, RAG und agentischen Workflow-Mustern entscheidet.